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ChatGPT-Prompt für Social-Media-Posts: Vorlage zum Kopieren
Dieser Prompt lässt ChatGPT oder Claude aus Thema, Plattform, Zielgruppe und Ziel mehrere fertige Social-Media-Posts mit Scroll-Stopper-Hook, klarem Aufbau, passenden Hashtags und Call-to-Action schreiben — in deiner Tonalität.
Was der Prompt macht
Das erzeugt dieser Prompt
- Erzeugt 3 fertige Post-Varianten mit unterschiedlichem Hook zum Auswählen
- Passt Länge, Ton und Format automatisch an LinkedIn, Instagram oder X an
- Baut einen Scroll-Stopper in die erste Zeile und einen klaren Call-to-Action
- Liefert passende Hashtags getrennt vom Fließtext, nicht im Text vergraben
Copy-Paste-Prompt
Prompt für Social-Media-Posts
Du bist erfahrene:r Social-Media-Redakteur:in und Copywriter:in. Schreibe Social-Media-Posts zum folgenden Thema.
Thema/Botschaft: {Thema}
Plattform: {LinkedIn / Instagram / Facebook / X}
Zielgruppe: {Wen sprichst du an?}
Ziel des Posts: {Reichweite / Leads / Kommentare / Klick auf Link}
Tonalität: {locker-du / professionell-Sie / humorvoll}
Eigene Erfahrung/Beleg: {1 konkretes Beispiel, Zahl oder Anekdote}
Call-to-Action: {Was soll der Leser tun?}
Struktur jedes Posts:
1. Hook in Zeile 1 — eine konkrete, neugierig machende Aussage (kein „In der heutigen Zeit…")
2. Haupttext: 2–4 kurze Absätze, eine Idee pro Absatz, in der gewählten Tonalität
3. Klarer Call-to-Action passend zum Ziel
4. 3–6 relevante Hashtags, separat unter dem Text
Regeln:
- Liefere 3 Varianten mit jeweils unterschiedlichem Hook.
- Halte die plattformübliche Länge ein (LinkedIn 80–200 Wörter, Instagram 50–125, X max. 280 Zeichen).
- Schreibe für Menschen, keine Buzzword-Ketten und keine leeren Floskeln.
- Nutze nur den gelieferten Beleg, erfinde keine Zahlen oder Zitate.
- Antworte nur mit den fertigen Posts inkl. Hashtags. Funktioniert unverändert mit ChatGPT, Claude, Gemini und Mistral. Bei Claude kannst du den ersten Absatz als System-Prompt setzen.
Variablen anpassen
Diese Platzhalter ersetzt du
- {Thema}
- Worum es im Post geht — konkret, kein Oberbegriff.
- {Plattform}
- LinkedIn, Instagram, Facebook oder X — steuert Länge und Ton.
- {Zielgruppe}
- Wen du erreichen willst, je präziser desto besser.
- {Ziel}
- Reichweite, Leads, Kommentare oder Klick auf einen Link.
- {Beleg}
- Eine echte Zahl, Anekdote oder Erfahrung als Glaubwürdigkeitsanker.
- {CallToAction}
- Was der Leser nach dem Lesen tun soll.
Beispiel
So sieht das Ergebnis aus
Eingabe
Thema: Wie ich mit einem KI-Agenten 5 Stunden Angebots-Schreiben pro Woche spare · Plattform: LinkedIn · Zielgruppe: Solo-Selbstständige im Dienstleistungsbereich · Ziel: Kommentare · Tonalität: locker-du · Beleg: Aus 90 Minuten pro Angebot wurden 15 Minuten · CTA: Frag in den Kommentaren nach meinem Setup
Output von der KI
Variante 1\n\n90 Minuten pro Angebot. Jede Woche. Bis ein KI-Agent das für mich übernommen hat.\n\nFrüher habe ich für jedes Kundenangebot Textbausteine zusammengesucht, Preise geprüft, neu formuliert. Heute gebe ich dem Agenten drei Stichpunkte und bekomme einen ersten Entwurf in 15 Minuten.\n\nDas Beste: Ich kontrolliere nur noch, statt von null zu schreiben.\n\nWie läuft das bei dir — schreibst du Angebote noch komplett von Hand? Frag in den Kommentaren nach meinem Setup.\n\n#KIfürSelbstständige #Automatisierung #Freelance #Produktivität
Häufige Fehler
Das solltest du vermeiden
- Nur das Thema eingeben ohne Plattform und Ziel — der Post wird beliebig.
- Keinen echten Beleg liefern, dann erfindet die KI Zahlen oder Floskeln.
- Den ersten generierten Post sofort posten, ohne den Hook zu testen.
- Hashtags und CTA weglassen — der Post bleibt ohne Reichweite und Aktion.
- Denselben Text auf allen Plattformen posten statt Länge und Ton anzupassen.
Weiterdenken
Vom Prompt zum Workflow
Ein Prompt löst eine einzelne Aufgabe. Wenn du social-media-posts regelmäßig brauchst, lohnt sich die Automatisierung dahinter.
FAQ
Häufige Fragen zum Prompt für Social-Media-Posts
Welcher ChatGPT-Prompt eignet sich für Social-Media-Posts?
Ein guter Prompt gibt Thema, Plattform, Zielgruppe, Ziel und Tonalität als Pflichtfelder vor und legt die Struktur fest: Hook, Haupttext, Call-to-Action und Hashtags. Genau das macht die Vorlage oben — du füllst nur die Variablen aus und bekommst drei fertige Varianten.
Funktioniert der Prompt auch mit Claude oder Gemini?
Ja, der Prompt ist tool-agnostisch und läuft unverändert in ChatGPT, Claude, Gemini und Mistral. Bei Claude kannst du den ersten Absatz als System-Prompt setzen und den Rest als Nachricht schicken — das schärft die Rolle zusätzlich, ist aber kein Muss.
Wie passe ich den Prompt an verschiedene Plattformen an?
Du änderst nur das Feld Plattform. Der Prompt enthält bereits die plattformüblichen Längen: LinkedIn 80–200 Wörter, Instagram 50–125, X maximal 280 Zeichen. Willst du andere Vorgaben, überschreib die Zeile in den Regeln einfach mit deinen eigenen Werten.
Warum bekomme ich generische Posts?
Meistens, weil die Eingabe zu vage ist. Ohne konkrete Zielgruppe, klares Ziel und einen echten Beleg fällt die KI auf Allgemeinplätze zurück. Gib eine echte Zahl, eine Anekdote oder ein Kundenbeispiel an — das ist der größte Hebel für glaubwürdige, nicht austauschbare Posts.
Wie viele Posts erzeugt der Prompt auf einmal?
Standardmäßig drei Varianten mit unterschiedlichen Hooks, damit du auswählen kannst statt nur eine Version zu bekommen. Willst du mehr oder weniger, änder die Zahl in der Regel-Zeile. Für eine ganze Woche kannst du auch mehrere Themen nacheinander durch denselben Prompt schicken.
Darf ich die KI-Posts einfach so veröffentlichen?
Lies jeden Post einmal gegen, bevor du ihn postest. Prüfe vor allem den Beleg und alle Zahlen — die KI formuliert manchmal Aussagen schärfer als gemeint. Der Hook entscheidet über Reichweite, also teste bei wichtigen Posts ruhig zwei Varianten gegeneinander.
Kann ich meine eigene Markenstimme einbauen?
Ja. Beschreib im Feld Tonalität, wie du klingen willst, oder häng zwei, drei deiner bestehenden Posts als Beispiel an den Prompt an. Die KI übernimmt dann Satzlänge, Ansprache und typische Formulierungen deutlich genauer als bei einer reinen locker-du-Angabe.